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Es ergeben sich immer neue Wege. 

Man muss nur genug Mut haben um sie zu gehen.

18.4.09 12:26


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Ich liebe den Hass.

Und ich hasse die Liebe.

Das war schon immer so gewesen.

Niemand hatte jemals etwas daran ändern können.

Auch bei dir wird es nicht anders sein.

Ich werde nicht aus Liebe bei dir bleiben.

Niemals werde ich die Liebe lieben.

Mir bleibt nur noch der Hass.

Und die Einsamkeit, die Hass mit sich bringt.

Allein werde ich sein.

Bis zu meinem Ende.

Allein.

Ich will deine Liebe nicht.

Hör auf mich zu lieben.

Denn ich habe nichts, was ich dir für deine Liebe geben könnte.

Keine Liebe.

Nur meinen Hass.

Und den will ich dir nicht geben.

Meinen Hass behalte ich für mich.

Tief in mir drin ist vielleicht etwas.

Etwas anderes als Hass.

Aber ich finde es nicht.

Ich halte es fest verschlossen.

Vielleicht findet es einmal jemand.

Wenn dieses andere meinen Hass überlagern kann.

Vielleicht wirst du es sein.

Vielleicht auch nicht.

Ich hoffe nur für dich, dass du deine Liebe nicht unnütz an mich verschwendest.

Denn ich bin dich nicht wert.

Also ist es besser du gehst jetzt.

Und lässt mich mit meinem Hass allein.

18.4.09 12:14


Sie breitete ihre Flügel aus.

Wundervolle, schneeweiße Flügel.

Und flog davon.

In den finsteren Nachthimmel.

In diesem Moment wusste ich, dass ich sie nie mehr wieder sehen würde.

Eine einsame Träne rollte über meine Wange und tropfte stumm in das eiskalte Wasser.

Ich weiß nicht wie lange ich dort gestanden hatte, aber es war mir auch egal.

Unbewegt starrte ich in den Himmel.

Hoffte.

Betete.

Flehte, dass sie umkehren würde.

Ich weiß nicht, ob ich geschrieen habe.

Ob ich ihren Namen gerufen habe.

Ob ich ihr nachgebrüllt habe, dass sie zurückkommen solle.

Ich spürte nichts.

Nicht die Eiseskälte des Wassers.

Nicht den Regen, der meine Tränen wegspülte.

Nicht den Wind, der meine Stimme davontrug.

Ich wollte nicht weiterleben.

Nicht ohne ihr Lächeln, ihre wunderbare Stimme.

Nicht ohne ihre Augen.

Nicht ohne ihre Hände, ihre Haut auf meiner.

Nicht ohne sie.

Der Wind trug ihre Stimme zu mir.

Ihre Worte hallten in meinen Ohren.

„Ich verlass dich nie“ hatte sie gesagt.

Nun war sie fort.

Aufgestiegen in den finsteren Nachthimmel.

Ich sah ihr Gesicht vor mir.

Ich bildete sie mir nur ein, das wusste ich.

Doch ihr Bild, die Aussicht darauf, sie noch einmal zu berühren

Sie in den Armen zu halten und zu küssen

Riss mich mit sich fort.

Wie ein blindes und taubes Kind folgte ich ihr.

Ihre Stimme leitete mich durch das Dunkel.

Ich lief vorwärts.

Immer vorwärts.

Immer dorthin, wo ich sie zu finden hoffte.

Jene, die ich verloren glaubte.

Mit dem letzten verzweifelten Willen klammerte ich mich an dieses Bild.

Es war alles, was mir geblieben war.

Ich lief lange.

So lange, bis mich eine wohlige Wärme einhüllte und mich in die Finsternis hinab zog.

Ich erwachte.

Alles war kalt und unfreundlich und weiß.

Weiß. Wie Schnee. Schneeweiß. Wie ihre Flügel.

Nur nicht schön. Grausam. Ein grausames, eiskaltes Weiß.

Sie war nicht mehr da.

Sie würde nie mehr zurückkommen.

Ich war allein.

18.4.09 12:12


 Schattentag

Die Sonne erhellt einen neuen Tag
Und ich weiss, dass ich heute wieder nicht mag.
Gedanken kreisen, mein Körper ist schwer.
Die Unruh’ der Nacht belastet mich sehr.

Den Wunsch hätt’ ich schon, jetzt aufzustehen,
den Tag zu geniessen, die Sonne zu sehen.
Doch Steine sind Berge, Sträucher sind Wald
Und alles, was ist, ist unwirklich kalt.

Draussen wär’ Sonne, im Herzen ist Nacht.
Ich teile den Tag mit einer Macht,
die in mir wohnt, die zu mir gehört,
die mein Leben verändert; vielleicht auch zerstört.

Es fehlt mir die Kraft, um aufzustehen
Und die Welt mit meinen Augen zu sehen.
Stunden vergehen – der Tag ist verlebt,
die Seele bleibt mit Schleiern belegt.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass irgendwann
Ich zu mir finden und froh sein kann.
Ich bleibe liegen, weil ich nicht mag.
Heute ist wieder ein Schattentag

18.4.09 12:06


I feel your hands in my hair.
I feel your breath on my neck.
I feel your body pressed so close to mine.
I feel your lips on my throat.
I feel your hands move to my back and your lips work their way up to mine.
I feel you and I love it.

I hear you say you love me.
I hear you whisper my name.
I hear you tell me I'm the only one for you.
I hear your breath in my ear.
I hear your soft snores as I fall asleep.
I hear you and I love it.

I see you as I run into your arms.
I see your face break through my world of darkness.
I see you fight away my fears.
I see you wipe away my tears.
I see you're in love with me.
I see you and I love it.

I taste your lips.
I taste your tongue.
I taste your throat as I kiss it.
I taste your love.
I taste your passion.
I taste you and I love it.

I smell your colone as I hold you.
I smell your shampoo as I hug you.
I smell your toothpaste as I kiss you.
I smell your excitement as you cuddle me.
I smell the smell I've been waiting so long to smell.
I smell you and I love it.

I feel you.
I hear you.
I see you.
I taste you.
I smell you.
I do all these things and I love it.

I'm finally with you.
You're finally here.
I love it.
I love you.
17.4.09 15:08


Ich hatte nie darüber nachgedacht wie ich sterben würde. Aber anstelle von jemandem zu sterben den man liebt, erscheint mir ein guter Weg um zu gehen.
17.4.09 01:38





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